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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: So 25. Feb 2018, 12:30 
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Vorname: Peter
Die Rettungsboote haben eine Länge von 120 mm.
Geschliffen habe ich mittlerweile auch schon. Jetzt ist der Rumpf glatter als beim Original.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: So 25. Feb 2018, 18:34 
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redilb Dann hast du heute gearbeitet und richtig was geschafft, Glückwunsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 07:58 
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Hallo Peter,

nicht falsch verstehen, aber lohnt sich der 3-Druck. Wenn ich mir das Resultat deines Deckshauses ansehe, dann musst da noch viel nacharbeiten, wäre da ein Bau aus Holz oder ABS nicht einfacher gewesen, bei einen besseren Resultat und weniger Nacharbeit und schneller. Ich verstehe das ganze Thema 3-Druck noch nicht richtig, aber wenn ich mir die Resultate ansehe, so denke ich wieder an meine Anfänge (vor 45 Jahren) im Modellbau, da sahen die Bauteile genau so aus. Gerade die Details gehen doch beim Schleifen alle verloren, warum dann 3-Druck. Gut es gibt auch gute 3-Drucker, die kosten dann aber so viel, dass sich eine Anschaffung nicht lohnt.

Gruß Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 10:09 
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Leider sehe ich keinen geschliffenen Rumpf.................................................


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 10:41 
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@Udo
Ich gebe dir teilweise Recht. In dem Fall des Maschinenhauses muss ich nacharbeiten. Das war aber von vornherein klar, denn bei Winkeln von 5° oder weniger kommt es unweigerlich zu der Stufenbildung. Bei einer höheren Auflösung wäre der Effekt kleiner gewesen, doch nicht vollkommen weg. Da habe ich mich entschieden Schnelligkeit vor Qualität, denn nacharbeiten hätte in jedem Fall gemusst. Das Nacharbeiten hält sich aber wirklich in Grenzen, einmal spachteln und schleifen ist jetzt nicht so schlimm. Hat mich bislang 20 min Zeit gekostet. Wenn das erste Haus fertig ist, gibt's hier Fotos. Außerdem gibt es an dem Maschinenhaus viele verschiedene Krümmungen und Schrägen, die einen Bau aus ABS oder Holz schon sehr schwierig gemacht hätten.
Andererseits bietet der 3D-Druck Möglichkeiten, die mit herkömmlichen Materialien nur schwer zu erreichen sind. Wenn du mal unter viewtopic.php?f=420&t=12709 schaust, da habe ich ein andere 3D-Druck-Ergebnisse hinterlegt. Besonders die Treppenstufen lassen sich nur schwer herstellen. Die Stege sind 0,5 mm breit, die Löcher 1 mm im Quadrat. Mit meinen Mitteln hätte ich das nicht realisieren können.
Auch bei dem Maschinenhaus gibt es eine Stelle, die ich lieber drucke. Die Basis des Schornsteines geht von einem quadratischen Grundriss in einen kreisförmigen über und ist zudem noch hohl. sodass der Rauch später aus dem Schornstein entweichen kann. Ebenso der Lukendeckel, der mit einer Genauigkeit von 3/10 mm exakt in den Ausschnitt passt. So exakt kann ich nicht arbeiten.

Dateianhang:
2018-02-27 10.27.22.jpg

Dateianhang:
2018-02-27 10.27.40.jpg


Es gibt natürlich Drucker, die mehrere 1000 Euro kosten. Die Qualität ist bei solchen Problemen, die du angesprochen hast, aber ähnlich, da sie systembedingt sind. Industrielle Druckverfahren können das verhindern. Der Preis für einen Druck ist aber auch nicht zu verachten. Mein Drucker hat 250 Euro gekostet und für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichend.

Ich bin ansonsten auch eher der Holzwurm, fertige meine Rümpfe immer in Spantbauweise an, meist die Aufbauten auch. Ganz selten greife ich zu Kunststoffen. Meine Schiffe entstehen in der Regel nach mehr oder weniger schlechten Bauplänen. Erst einmal habe ich einen Baukasten gekauft.

@Reinhard
Fotos vom geschliffenen Rumpf gibt es beim nächsten Mal. Mag jetzt nicht in den Keller gehen und Fotos machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 11:21 
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@ Udo
Hier noch ein Nachschlag. Der Druck des Maschinenhauses würde im Internet etwa 80,00 Euro kosten. Ich brauche davon zwei Stück. Dann arbeite ich gerne nach.

Gruß Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Di 27. Feb 2018, 11:53 
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Hallo Peter,ich hatte 1970 einen Heckraddampfer nach Karton-oder Planvorlage gebaut,auch gute 120 cm lang mit Märklin und Fischertechnik zur Kraftübertragung.Nur die Umdrehungen waren zu niedrig und der Schlupf des Heckrads ohne Exenter war beträchtig,ich wechselte dann die Umdrehung und vergrößerte das Ruderblatt aber letzten Endes bekam mein Sohn das Boot mit der großen Ladeluke.
Später lernte ich einen Ingenieur kennen,der baute technisch ganz wunderbar und verfaßte darüber auch ein Heftchen---beim Stapellauf war der Vortrieb viel zu klein,seine Berechnungen waren Theorie,er hatte einfach die Reibungen und Wirkungsgrade vernachlässigt.Also stelle Dich ruhig auf evtl.Drehzahländerungen ein.Ein Freund fuhr mit 84 Jahren noch wunderbar die GLASGOW von Graupner.Dann wollte er mir seinen 170 cm langen Flußschlepper mit Allem Drum und Dran schenken,aber das wollte ich nicht annehmen,konnte ich bei mir die Kellertreppe nicht runterkriegen und war viel zu wertvoll.

HA-JÜ


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2018, 11:20 
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@Reinhard
Hier kommt ein Foto vom geschliffenen und gespachtelten Rumpf.

Dateianhang:
2018-02-27 15.52.37.jpg


Die beiden Maschinenhäuser sind auch einmal gespachtelt und schon mal lackiert.

Dateianhang:
2018-03-02 11.15.31.jpg


Jetzt muss aber erstmal die Technik in den Rumpf eingebaut werden. Dann geht es an Deck weiter.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Fr 2. Mär 2018, 17:41 
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Vorname: Reinhard
Moin Peter,
ich finde das dein Rumpf sehr gut ausschaut. glatt wie ein Kinder Popo danh


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Do 26. Dez 2019, 17:34 
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Liebe Sealords,
ich wünsche euch erstmal noch ein schönes Weihnachtsfest, auch wenn es fast vorüber ist.
Von mir gab's lange Zeit nichts Neues zu lesen. Mein Raddampferprojekt lag einige Monate in der Ecke, weil ich nicht den richtigen Nerv hatte, um daran weiter zu arbeiten. Aber seit einigen Monaten bin ich wieder dabei, habe aber die versprochene Dokumentation hier ein wenig vernachlässigt. Also gibt es heute eine Zusammenfassung der Arbeiten der letzten Monate.
Wie ihr ja schon gesehen habt, ist mein 3D-Drucker bei diesem Schiff wieder voll im Einsatz gewesen. Alle Aufbauten und viele Beschlagteile habe ich selbst gezeichnet und gedruckt.
Nachdem der Rumpf fertiggestellt war, ging es an den EInbau der Technuik. Das war an einigen Stellen gar nicht so einfach, weil der Rumpf doch nur eine Höhe von 4 cm hat.

Dateianhang:
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So habe ich keinen Dampferzeuger gefunden, der in den Rumpf passt. Also musste auch der aus Kupferblech gelötet werden.
Die Maschinenhäuser und der Haupthaus hat der Drucker fertig gestellt und sie sitzen zum ersten Mal auf dem noch offenen Deck.

Dateianhang:
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Die diversen Niedergänge sind auch fertig gedruckt. Auf den Fotos seht ihr sie wie sie aus dem Drucker gekommen sind und wie sie dann fertg aussehen.

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So nebenbei habe ich mit der Kommandobrücke angefangen. Sie sollte wie das Original einen Holzfußboden bekommen. Die Leisten (2x0,5mm) habe ich selbst gesägt, Proxxon sei Dank.
Dateianhang:
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Hier im Rohbau.

Fertig montiert mit Reling sieht es jetzt so aus.
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Ich will euch nicht weiter mit den Details nerven. Im nächsten Blog werde ich nur ein paar Fotos posten. Dann habt ihr einen Überblick über den jetzigen Baustand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Vom Kartonmodell zum RC-Fahrmodell
BeitragVerfasst: Do 26. Dez 2019, 17:47 
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Vorname: Peter
So, und nun wie versprochen ein paar Detailfotos meines Seitenradschleppers.

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Jetzt fehlte noch ein wenig Zubehör.

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Das soll's erstmal gewesen sein.
Ich hoffe, dass ihr nicht wieder so lange auf den nächsten Bericht warten müsst.


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