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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: So 30. Apr 2017, 22:44 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo miteinander,

heute war nochmal Wasserung, die Riemenspanner haben funktioniert, die Riemen sind nicht mehr übergesprungen.
Der Pfahlzug liegt bei 8 Kg, zum Vergleich : meine Vitus liegt bei 3 Kg. Die Zuladung sind nochmal zu dem Akku 12 Kg, so liegen wir am Schluss bei ca 40kg Gesamtgewicht.
Bei normaler Geschwindigkeit liegt er schön im Wasser, bei höherer Geschwindigkeit nickt der Bug ins Wasser, sieht etwas komisch aus, aber man rast ja auch nicht auf dem Teich herum.

Und jetzt kommt das Aber:
Der Strom ist zu hoch, ich mache die Motore raus und baue andere rein, die niedriger drehen und von haus aus weniger Strom ziehen

Gruß, Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mo 1. Mai 2017, 07:51 
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Registriert: So 2. Mär 2014, 19:14
Beiträge: 565
Wohnort: Hamburg
Vorname: Christian
Moin ,Joachim,

schön, wieder von dem Projekt zu lesen. Wie viel Strom ist den zu hoch? Eine Untersetzung mittels anderer Riemenscheiben ist keine Alternative?

Viele Grüße
Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mo 1. Mai 2017, 09:48 
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Registriert: Fr 9. Aug 2013, 21:12
Beiträge: 222
Wohnort: Langenfeld (Rhld)
Vorname: Gabriele
Hallo

1:2 oder 1:3 Untersetzung sollte von den Abmessungen her passen ohne den Motor zu versetzen.
Der Stromverbrauch wird dadurch reduziert.

Viele Grüße
Gabi


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mo 1. Mai 2017, 11:16 
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Registriert: Mo 1. Nov 2010, 18:10
Beiträge: 6655
Wohnort: 52156 Monschau
Vorname: Bernd
Moin Joachim,
ich bin für den direkten Antrieb - gleich Unitet Motoren unter www. mat-con.de

E Motor MY 6812 GR 150 Watt 12 Volt + Ritzel 45,-- €. Das Ritzel musst du abmachen und von Gundert die Hochlastkupplungen, da die
Motoraufnahme hier 8mm ist.

Es gibt einfach nicht besseres. Preis Leistung unschlagbar. Natürlich kannst Du auch eine 24 Volt Version haben.

Gruß
Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mo 1. Mai 2017, 12:45 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo miteinander,

die Stromaufnahme liegt von Haus aus im Leerlauf schon bei 2A /2V aufwärts bis 5A/12V Das sind Motore, die ich "sehr günstig" bekommen habe, aber es ist eben daraus eine Stromaufnahme von 20A je Motor geworden. Zwar im Standschub unter Vollast aber es ist eben zu viel. War eben die letzte Chance für die Motore. Draußen sind sie schon.

Sicherlich, die Untersetzung bringt auch eine Reduzierung, aber die von Bernd erwähnten Motore liegen schon da, morgen ziehe ich das Ritzel ab und dann kommen die rein. Einen schönen Montag noch,

Gruß, Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Di 2. Mai 2017, 10:09 
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Registriert: Mo 1. Nov 2010, 18:10
Beiträge: 6655
Wohnort: 52156 Monschau
Vorname: Bernd
Moin Joachim,
da bin ich doch auf die Wirkung gespannt - _stillaugen_ und bitte viele Bilder

Gruß
Bernd


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 Betreff des Beitrags: Einbau der neuen Motore
BeitragVerfasst: So 7. Mai 2017, 12:49 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo miteinander,

heute ging es um den Einbau der neuen Motore. Diese hatten natürlich ein anderes Bohrbild zur Befestigung.
Dateianhang:
P1070280.JPG

Im Schiff anzeichnen wollte ich nicht, so habe ich eine Bohrschablone angefertigt, die das alte und das neue Bohrbild inne hat.
Mit dem alten Bohrbild wurde diese im Rumpf am Motorspant angeschraubt und dann das neue Bohrbild durch Abbohren gesetzt. Verlief 1a, alles hat gepasst.

Dateianhang:
P1070287.JPG


Nun sind die Motore drin, sie durften gleich einmal Probelaufen. Die Stromaufnahme an mit Wellen hat sich um 75% veringert, gute Aussichten. Die Drehzahl der Motore ist geringer, so dürfte sich dann der Pfahlzug am Ende auch verringern, aber das ist egal. Die Messung werde ich andermal machen, wenn wieder besseres Wetter ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: So 10. Dez 2017, 22:05 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo miteinander,

ja, mich gibt es noch. Heute hatten wir Adventfahren im Hallenbad, da wurde die Gelegenheit beim Schopf gepackt und der Schlepper niochmal gewassert und gemessen. Gesamtstromaufnahme 11 A bei vollast Vorwärts und festgehaltenem Rumpf. Das ist eine Basis , die brauchbar ist. Jetzt können die Wintertage kommen, vielleicht kommt auch etwas Zeit um daran zu arbeiten

Viele Grüße

Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 11:59 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo miteinander,

der Aufbau und Süllrand wurde begonnen. Hochseebetrieb bedeuten Wellen und überschwemmtes Deck. so darf kein Wasser sich innen zwischen Deckswand und Süllrand hochziehen können. Ich habe mich deshalb für T-Profile entschieden. Pnktiert mit Sekundenkleber, dann mit 2K Kleber ganzflächig geklebt und mit Heißluftfön angewärmt. Sauberer Kleberverlauf war das Ergebnis.

Gruß, Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Do 28. Dez 2017, 22:24 
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Registriert: So 2. Mär 2014, 19:14
Beiträge: 565
Wohnort: Hamburg
Vorname: Christian
Moin Joachim,

ich lese weiter fleissig mit. Den Trick mit dem Erwärmen des Klebers hattest Du auch schon beim Verkleben des Decks angewendet, wenn mich nicht alles täuscht.

Schön, dass die neuen Motoren so viel sparsamer sind. Umso größer ist nachher die Reserve beim Fahren.

Gruß, Christian


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Fr 29. Dez 2017, 11:59 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
So, die Grundkiste des Aufbaus ist fertig. Fast fertig, denn es fehlen noch einige Schritte.

Dateianhang:
P1090102.JPG


Die Verstrebungen wurden eingesetzt, dass Stabilität vorhanden ist. Nun müssen die Schrägen freigesägt werden. Diese kommen vorne und an der Seite bis zu dem Kamin hin und werden dann nach dem Öffnen wieder mit einer Platte verschlossen.

Dateianhang:
P1090105.JPG

Dateianhang:
P1090103.JPG


Aber jetzt erst mal Bilder studieren eeffak , Zeichnen und dann wird gesägt. (weil draufsägen geht nicht mehr)

Weiter wurde das Deck vorne unterbaut um es zu arretieren. Hier wurde ein Profil eingesetzt und in der Tiefe angepasst (da hab ich geschlafen) wall . Die Arretierung hinten wird durch einen Riegel ausgeführt. So ist dann einfaches Abnehmen garantiert und das Haus von herunterwehen gesichert.

Dateianhang:
P1090104.JPG


Gruß, Joachim

Und nun schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr ioha


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mo 30. Mär 2020, 10:10 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo miteinander,

ich hoffe Ihr seid alle gesund und munter! So wurde bei mir in der Zeit der Abstinenz aller weiteren Tätigkeiten das Thema Modellbau wieder aufgegriffen. Es konnten nun die Winden aufgebaut werden, die auf dem Arbeitsdeck Platz finden und schon eine Weile im Keller herum lagen.

Unliebsame Arbeit bei mir ist das Lackieren, wenngleich es im Anschluss auch eine Belohnung darstellt und das vollendete Werk dann auch toll aussehen lässt. Die Grundfarbe ist nun drauf, einzelteile werden nun mit dem Pinsel noch farbig abgehoben.

Dann war noch eine kleine Kunststoffplatte übrig, aus der wurde kurzerhand ein Offshoreanker angefertigt. Eigentlich rieseig; Aber Bohrinseln sine eben groß und brauchen entsprechend Halt. Umgerechnet hat er eine Spannweite von 4.50m

Doch seht selbst.

Eine virenfreie Zeit wünscht Euch Joachim


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mo 30. Mär 2020, 10:40 
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Registriert: Mo 1. Nov 2010, 18:10
Beiträge: 6655
Wohnort: 52156 Monschau
Vorname: Bernd
Moin Joachim,
Danke für die Bilder - nachdem die Winden achterlich ihren Platz eingenommen haben, wirkt es klein.

Gruß
Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Di 31. Mär 2020, 18:25 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Wieder ein Schrittchen, das Schutzgitter am Arbeitsdeck. Der Oberlauf 4mm Messing, Füße und Streben 3mm, Anschlagstange 5mm.

Das Ganze befindet sich nun auf einer Platte, die dann als Bohrschablone verwendet wird um das Gitter dann auf dem Deck zu verkleben. Vorher wird es lackiert, aber nun erst mal auf die Seite gestellt.

Rohre Biegen: Eine einfache Vorrichtung: Mit der Stichsäge die Rundung sägen, ein Loch des Drahtduchmessers in den Absatz bohren, Draht einstecken und um die Rundung biegen. Fertig. Der Rückfederweg des Drahts muss eben einkalkiliert werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Mi 1. Apr 2020, 11:50 
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Beiträge: 1843
Wohnort: Bad Soden-Salmünster
Vorname: Winfried
Hallo Joachim,

schöne und saubere Messingarbeit die Du hier zeigst, den Anlaufstellen nach die das Messingrohr zeigt mit der Flamme gelötet ??

Ich persönlich verwende je nach Materialstärke einen elektrischen ERSA - Lötkolben oder einen Proxon-Gaslötgerät.
Als Zinn kommt Elektroniklot ohne Flussmittel-Seele zum Einsatz, als Flussmittel kommt "S-39 Weichlotflussmittel" aus dem Sanitärbereich zum Einsatz

guckstduhie

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich, oder logge dich ein. *** Mit diesen Flussmittel habe ich, sehr gute Erfahrungen gemacht!

Verputzt werden die Lötstellen danach mit einen scharfen Skalpell, Nadelfeile und zum Schluss mit einen Glasfaserradierer :pot:

guckstduhie

*** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar. Bitte registriere Dich, oder logge dich ein. ***

Winfried (Vosper Perkasa)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2020, 11:56 
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Registriert: Mi 17. Nov 2010, 22:45
Beiträge: 188
Vorname: Joachim
Hallo Winfried,
ja, ich verwende einen Gaslötbrenner von Rothenberger, mit kleinem Flammenwerfer um bei Folgelötungen nicht alles wieder zu zerlegen und eben die Wärme gezielt aufzubringen. Lötzinn, da weiß ich nicht mal was es genau ist. Einem geschenkten Gaul ...
Kleine Drähte löte ich mit einem elektrischen Lötkolben, da reicht die Wärme aus.
Wärme ist bei einer Lötung sowieso das Wichtigste. Aufwärmen, den Lötzinndraht an die Lötstelle bringen, etwas abschmelzen lassen und wieder weg, das keine Klobigen Lötpunkte entstehen. Ich denke die meisten Lötungen sind ganz gut geworden.

Weiter ging es mit dem Schanzkleid, besser gesagt mit dessen Stützen. 0,5mm PS musste zugesägt und eingepasst werden. Macht einen richtig aufwertenden Eindruck. So sind das rund 2m Länge, ein kleines Geduldpiel.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: Do 2. Apr 2020, 12:12 
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Registriert: Mo 23. Jan 2012, 20:07
Beiträge: 1843
Wohnort: Bad Soden-Salmünster
Vorname: Winfried
Hallo Joachim,

meine Frau bezeichnete solch diffizile Arbeit immer als eine Tätigkeit für "stille Wahnsinnige"

Winfried (Vosper Perkasa)


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 Betreff des Beitrags: Re: Schlepper für Hochseebetrieb
BeitragVerfasst: So 8. Nov 2020, 21:33 
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Registriert: So 2. Mär 2014, 19:14
Beiträge: 565
Wohnort: Hamburg
Vorname: Christian
Hallo Joachim,

erstmal wollte ich fragen, wie es denn bei Deinem Hochseeschlepper weitergeht.
Und dann habe ich noch eine spezielle Frage, was den Kortdüsenpropeller "schwäbischer Bauart" anbelangt: Den wirst Du ja sicher nicht auf eine M5-Welle gekontert haben und dann in die Drehbank eingespannt haben. Wie hast Du die Flügel so regelmäßig gestutzt bekommen, das Du jetzt auch vibrationsfrei fährst?

Dann stellt sich mir noch eine Frage: Rechne ich richtig, dass Du beim Schlepper rein theoretisch einen Vorschub von rund 21 km/h hast (2700rpm*60*130mm/1.000.000) ??

Gruß Christian (der immer noch regelmäßig mitliest)


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