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 Betreff des Beitrags: Interessantes für "Einsteiger" ins Dampfhobby
BeitragVerfasst: Fr 22. Jun 2012, 15:30 
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Registriert: Di 27. Sep 2011, 07:45
Beiträge: 74
Vorname: Dieter
Aus gegebenen Anlass habe ich den Online Regnerkatalog angefügt.
Man muss nicht ein Metallfacharbeiter sein um ein dampfbetriebenes Schiff betreiben zu können.
Komplette Einheiten gibt es bereits fertig und in allen Variationen.

Die Seite 49 enthält alle Infos um den Dampfvirus ausbrechen zu lassen.
Jede 1x1 Seite ist aufschlußreich und enthält jede Menge schriftliches Fachwissen.
Wer diese Ratschläge befolgt bekommt zumindest ein gewisses Grundwissen.

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Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Interessantes für "Einsteiger" ins Dampfhobby
BeitragVerfasst: Fr 22. Jun 2012, 19:16 
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Registriert: Fr 18. Mai 2012, 16:28
Beiträge: 74
Wohnort: Wien
Vorname: Christian
Hallo Dieter,

beim Blättern des Katalogs bricht der Dampfvirus wirklich wieder durch ...

Danke für den Link !


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 Betreff des Beitrags: Re: Interessantes für "Einsteiger" ins Dampfhobby
BeitragVerfasst: Fr 22. Jun 2012, 21:14 
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Registriert: Di 27. Sep 2011, 07:45
Beiträge: 74
Vorname: Dieter
Informationen zum Hobby Dampfmaschinen:

Der Dampfverbrauch einer Dampfmaschine ist abhängig von der Zylinderbohrung, dem Kolbenhub und der Drehfrequenz. Bei größeren Leistungen steigt zwangsläufig der Wasserbedarf, wobei gleichzeitig die mit einer Kesselfüllung erreichbare Fahrtdauer abnimmt. Da die vorbildähnliche Geschwindigkeit dampfgetriebener Schiffsmodelle nicht groß ist, sollten die Anlagen nicht überdimensioniert werden. Bei erhöhtem Dampfbedarf lässt sich zur Verlängerung der Fahrzeit eine Kesselwassernachspeisung (Fa. Regner) vorsehen, wobei allerdings dann auch ein größerer Kondensatbehälter nötig wird.

Montagehinweise

1. Empfehlenswert ist es, die Dampfmaschine auf festen Untergrund zu montieren.
Bei Schiffsrümpfen aus Kunststoff sollte zwischen dem Schiffsboden und der Dampfmaschinengrundplatte ein Zwischenraum von ca. 10 mm verbleiben, auch eine hitzebeständige Isolationsmatte wäre empfehlungswert.
2. Beim Einbau in ein geschlossenes Schiffsmodell (Schlepper o. ä.) ist darauf zu achten, dass der Brenner genügend Frischluft ansaugen kann, damit eine einwandfreie Verbrennung des Gases gewährleistet ist.
3. Der Einsatz eines Abdampfkondensators ist unbedingt erforderlich. Er verhindert, dass Öl ins Fahrwasser gelangt und schützt außerdem das Modell weitgehend vor Verschmutzung mit dem Gemisch von Kondenswasser und Öl. Der Kondensator muss nach dem Betrieb immer wieder entleert werden, um einen Rückstau des Abdampf (= Gegendruck ergibt eine Drehzahlminderung) zur Maschine zu verhindern.


Betriebsanweisung der Dampfanlage

Allgemeine Hinweise
1. Aus Gründen der Sicherheit sollten Jugendliche unter 16 Jahren niemals ohne Aufsicht die
Dampfmaschine betreiben.
2. Maschine nur mit gefülltem Dampfkessel betreiben. Der Wasserstand muss im Wasserstandsrohr sichtbar sein. Zuviel Wasser im Kessel verhindert die Entstehung einer ausreichenden, zum Fahren benötigte, Dampfmenge. Sollten auf Grund unsachgemäßer Behandlung Undichtigkeiten entstehen, aus denen Wasser oder Dampf austritt, so ist die Dampfmaschine sofort außer Betrieb zu setzen und bei den undichten Leitungen die Verschraubung (Überwurfmuttern) festziehen.
3. Während des Betriebes nicht in bewegliche Maschinenteile greifen.
4. Funktionsbedingt treten am Kessel, Leitungen und der Dampfmaschine sehr hohe
Temperaturen auf. Vorsicht nicht berühren!
5. Der Gastank steht unter Druck und muss vor hohen Temperaturen geschützt werden.
6. Niemals unnötig Gas ausströmen lassen. Das Gemisch Propan/Butan ist schwerer als Luft, und sammelt sich in Bodennähe bzw. verteilt sich im gesamten Schiffsrumpf. Eine ausreichende Wartezeit bis zum erneuten Anzündvorgang ist unbedingt erforderlich. Das vorzeitige hantieren mit dem Anzünder hat unweigerlich eine Stichflamme zur Folge. Dass dabei das gesamte Schiff und sogar die Gesundheit (Hautverbrennungen) in Mitleidenschaft gezogen werden, ist sicher vorstellbar.
7. Keine mechanische Piezozündung verwenden! Wenn sich der Brennerraum mit Gas gefüllt hat und ein Zündfunken diese Menge zündet, entsteht eine Verpuffung die großen Schaden
anrichten kann. Bei der Entstehung des Riesenknalls sind gesundheitliche Schäden vorprogrammiert.



Vor dem Anlauf sollte man die Zylinder etwas anwärmen: Man dreht das Dampfabsperrventil ganz wenig auf. An der Dichtfläche des geschlossenen Umsteuerventil tritt evtl. etwas Wasser und Dampf aus. Etwa 20 bis 30 Sekunden warten, dann öffnet/betätigt das Umsteuerventil gerade so wenig, dass die Maschine noch nicht anläuft. Das Anwärmen hat den Zweck, dass dadurch verhindert wird, dass der Dampf im Zylinder kondensiert und es zum sog. "Wasserschlag" kommt. Dabei könnten u. a. die Pleuelstangen verbogen, sowie der Kurbelwellenversatz (durch lockern der Madenschrauben) verändert werden. Normalerweise benötigt eine Dampfmaschine etwas Zeit, um auf Drehzahl zu kommen. Die Zylinder müssen sich ordentlich erwärmen, das Kondensat ausgestoßen und die beweglichen Metallflächen mit Ölfilm benetzt werden. Die Maschine benötigt etwas Zeit, um sich einzulaufen bevor "Volldampf" gegeben wird. Ein Wechsel des Vor- und Rückwärtslaufs wird durch langsames betätigen des Hebels am Umsteuerventil erzielt. Während der Funktionsüberprüfungen sollte sich der Zeiger des Manometers im Bereich von ca. 1,5 bis 2,5 bar bewegen. Dass der Wasserstand im Kessel ab und zu beobachtet werden muss, ist sicher jedem Betreiber verständlich.

Nach Beendigung des Testlaufs bzw. -fahrt ist das Gasventil zu schließen. Außerdem muss das Ventil der Dampfzuführungsleitung am Kessel geschlossen werden und das Entlüftungsventil am Kessel geöffnet werden. Warum?? Damit beim Erkalten des Kessels kein Öl aus dem Öler in den Kessel gesaugt wird. Dass auch der Kondensatbehälter entleert werden muss ist selbstverständlich. Das Wasser im Öler zieht man am besten mit einer dicken Injektionsnadel und einer 5-10ml Spritze ab und den Öler füllt mit Heißdampföl wieder auf.

Wenn der Dampfkessel wieder drucklos ist, kann die Füllschraube geöffnet werden und mit entmineralisierte (destilliertes aus dem Baumarkt) Wasser, dem ca. 7% Leitungswasser beigemischt werden sollte, aufgefüllt werden. Dabei ist zu beachten, dass der Wasserstand nur bis Oberkante des Schauglasröhrchens eingefüllt wird, um Raum zur Entwicklung einer genügenden Dampfmenge zu gewährleisten.


Die Dampfmaschinenanlage
Zu einer Dampfmaschinenanlage gehören der Gastank, Brenner, Dampfkessel und die Dampfmaschine.
Der Dampfkessel hat die Aufgabe, durch Wärmeerzeugung und -übertragung auf möglichst sparsame und sichere Weise Wasser in Dampf umzuwandeln.
Der Kessel unterteilt sich in Feuerungsanlage, Wasserraum und Dampfraum.
Der beheizte Dampfkessel erhitzt das eingefüllte Wasser und erzeugt damit Dampf, der mit seiner Druckenergie die Dampfmaschine in Bewegung setzt und in mechanische Arbeit (Drehbewegung) umgewandelt.
Über eine Kupplung bzw. Zahnräder oder Transmission wird die Drehbewegung mittels Welle auf die Schiffsschraube übertragen.

Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: Interessantes für "Einsteiger" ins Dampfhobby
BeitragVerfasst: Mo 25. Nov 2013, 09:32 
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Registriert: Di 27. Sep 2011, 07:45
Beiträge: 74
Vorname: Dieter
Nassdampf, Trockendampf, Heißdampf

Bei der Verdampfung des Kesselwassers bildet sich Nassdampf der noch kleinste Wassertröpfchen enthält.
Nassdampf hat über 3 % Wasser.
Wird der Nassdampf ausgeleitet, d.h. er hat keinen Wasserkontakt mehr und dabei noch zusätzlich nacherhitzt, erhält man sog. Trockendampf. Bei weiterem Überhitzen erreicht man sogar Heißdampf (überhitzter Dampf), womit man das vollständige Verdampfen der Flüssigkeit erzielt und dann auch keine Wassertröpfchen mehr enthalten sind.
Der Grenzbereich zwischen Nassdampf und Heißdampf wird als Sattdampf bzw. auch als Trockendampf bezeichnet.
Sattdampf hat 0 bis 3 % Wasser.
Wird der Sattdampf bei einem weiteren Überhitzungsvorgang des Dampfes in der Dampfleitung z.B. mit der Flamme des Brenners erhitzt spricht man von Heißdampf, dessen Dampftemperatur > 300° C erreichen kann.
Dass sich der Heißdampf ohne Wasseranteile in den Zylindern der Dampfmaschine mit einem viel größeren Volumen ausbreiten kann und dadurch enorm kraftvoll die Kolben bewegt ist leicht vorstellbar.
Gerade die Anwender eines effektiven Dampfantriebs mit einer Dampftemperatur > 180°C befüllen den Verdrängungsöler für die Schmierung ihrer Maschine mit einem Heißdampföl.
Lt. DIN 51510 ist dieses Öl ist bis 380 °C Dampftemperatur thermisch stabil und haftet daher gut an den Zylinderwänden ohne von dem einströmenden Dampf abgewaschen zu werden.
Geschmiert werden durch Dampfzylinderöle die Kolbenbahnen im Zylinder, die Steuerungsteile und die Stopfbüchsen zur Kolbenstange. Für die Auswahl der richtigen Öle sind die Dampffeuchtigkeit und die Temperatur entscheidend.
Z. B. Fabrikat Löwenmarke Type ZS für Sattdampf bis 15 bar und 250 °C = 700-A

Anbei eine Skizze eines zweizügigen Modell-Dampfkessels mit trockener Umkehrkammer

Dateianhang:
2-zügiger Dampfkessel.jpg


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 Betreff des Beitrags: weitere Infos für "Einsteiger" ins Dampfhobby
BeitragVerfasst: Mo 30. Dez 2013, 16:36 
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Registriert: Di 27. Sep 2011, 07:45
Beiträge: 74
Vorname: Dieter
Info zu Dampf, Kessel und Brenner

Auch so genannte Stehkessel haben Rauchrohre, diese verlaufen meistens spiralförmig mit leichter Schrägneigung von unten nach oben durch den Wasserkessel. Mit dieser Schräglage wird eine längere Kontaktzeit des heißen Abgases mit den Rauchrohren erreicht. Durch die zeitliche Verlängerung der Erhitzungsdauer des Wassers wird eine kürzere Aufheizzeit für den benötigten Dampfdruck erzielt, diese konstruktive Methode spart u. a. Gas. Allerdings und das ist bauartbedingt besitzen Stehkessel, soweit ich sie kenne, keine Quersiederohre. Das Unterteil des eigentlichen Wasserkessels beherbergt einen Brenner zur Wassererhitzung, von denen es verschiedene Varianten gibt: Pilzbrenner, Rohrbrenner und Keramikbrenner (horizontale und vertikale Typen).

Je nach Kesselbau bzw. dessen Durchmesser werden verschiedene Brennertypen verwendet um die bestmöglichste Effizienz zu erzielen. Auf der Oberseite des Wasserkessels befindet sich eine Gewindeverschraubung, über die man den Kessel füllt. Der Dampfkessel mit nur etwa 60% des Füllvermögens mit dest. Wasser aufgefüllt, damit sich überhaupt eine genügende Menge „Arbeitsdampf“ bilden kann. Über dem Wasserraum befindet sich die Rauchgaskammer in der sich die Summe der aufsteigenden heißen Rauchgase sammelt und die mit einem Aufsatz und einem Kaminrohr versehen ist. Während der Verdampfung werden vom Dampf kleine Wassertröpfchen mitgerissen. Aus dem Dampfraum des Kessels führt eine Dampfleitung die sog. Nassdampf enthält.
Manch cleverer Kesselbauer nimmt eine Umwandlung von Nassdampf in Sattdampf vor, in dem er zwecks Dampfnacherhitzung extra noch diese Leitung über die Rauchrohre führt, was den Zweck hat, dass sich damit die Dampftemperatur beträchtlich erhöht. Man bezeichnet das als Umwandlung von Nassdampf in Sattdampf auch als “trocknen”, da in diesem im Gegensatz zum Nassdampf keine, der bei der Verdampfung mitgerissenen Wassertröpfchen mehr enthält. Als Dampfüberhitzung wird eine nochmalige Erhöhung der Dampftemperatur bezeichnet.

Damit ein Dampfkessel trockenen, überhitzten Heißdampf erzeugen kann, muss er speziell konstruiert sein und insbesondere einen Überhitzer aufweisen, der den Dampf nochmals gesondert ins Flammrohr eines Liegenden Kessels oder direkt wie bei einem Stehkessel über den Brenner führt und aufheizt. Das es dazu einer Nirostaleitung bedarf ist sicher jedem verständlich.
(Meine eigene negative Erfahrung mit einem Kupferrohr habe ich versehen mit einem Foto hier im Forum schon einmal eingestellt). Dieser Heißdampf wird mittels eines Dampfverteilers mit mehreren Abgängen geleitet, die für unterschiedliche Zwecke benötigt werden. Meistens werden daran Sicherheitsventil, Dampfregelventil und oft auch ein Entlüftungsventil angeschlossen. Ein gut konstruierter Kessel hat zur Dampfabnahme mehrere Abnahmemöglichkeiten auf den Kesselumfang gesehen, So ist gewährleistet, dass der Kesselbetreiber sich die Position für das Dampfdruckmanometer und der Dampfpfeife auswählen kann. Wer ein Automatisches Gasregelventil verwenden möchte schraubt daran eine Art Messleitung mit Siphon an und verlegt diese zu dem entsprechenden Dampfausgang.

Solange man über die Konstruktion bzw. Kesselaufbau der einzelnen Kesseltypen keine Kenntnis hat, ist eine Aussage über deren Effektivität reine Spekulation. Es würde den Rahmen sprengen hier jede Einzelheit aufzuführen.

Man kann sich im Internet diverse Kataloge/Internetseiten Online aufrufen und einen Vergleich mit diversen Kesseln vornehmen. Die Preise schwanken genauso wie die Ausstattungsmerkmale, für welchen Kessel man sich dann letztendlich entscheiden soll, ist für einen Laien aufgrund des fehlenden technischen Unverständnisses gar nicht leicht.
Nicht selten findet man verwirrende Begriffe bezüglich auf Kesselinhalt, Fassungsvermögen, Füllmenge bzw. Wasserinhalt, was aber nicht gleichzusetzen ist mit dem Wasserfüllstand.
Denn der Dampfkessel soll nur mit etwa 60% seines Fassungsvermögens (ml) gefüllt werden um eine ausreichende Dampfmenge bilden zu können. Eine Ermittlung des Fassungsvermögens mit einem skalierten Messbecher ist empfehlenswert und man kann dann die 60% ausrechnen. Das Wasserstandsrohr dient zum Beobachten der Füllstandsmenge,
Füllt man die ermittelten Milliliter in den Kessel, so ist es empfehlenswert den ermittelten Wasserstand am Wasserstandsrohr mit wasserfestem Eddingstift zu markieren.
Aus Wärmeisolierungsgründen wird der Dampfkessel meist mit Holzleisten beplankt, was auch oft einen optischen Grund hat und u. a. erreicht wird, dass auch weniger Gas verbraucht wird.

Tschüss bis zum nächsten Eintrag und falls etwas unklar sein sollte, bitte ich um Rückmeldung.

Dieter


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