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englische Schiffswellen
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Autor:  Navy Bernd [ Fr 9. Jun 2017, 10:08 ]
Betreff des Beitrags:  englische Schiffswellen

Moin,
aus einem engl. Baukasten habe ich noch vier Schiffswellen............
Die Welle hat 4mm Gewinde, aber nicht nur am Ende sondern auch da wo die Kupplung greifen soll.
Wie gut oder schlecht wäre die Anwendung....und was wäre ggf. zu tun..............oder besser grundsätzlich ins Museum

Gruß
Bernd

Autor:  Vosper Perkasa [ Fr 9. Jun 2017, 11:58 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Hallo Bernd,

ein Bild von den Wellen wäre nicht schlecht, gleichfalls könnte die Angabe über den Wellen.u.- Gewindedurchmesser hilfreich sein. Bei englischen Wellen könnte auch der Wellen. u.-Gewindedurchmesser englisch sein, sprich Zollmaße haben.

Winfried (Sealord mit ganzem Herzen)

Autor:  Kuddellmuddell [ Fr 9. Jun 2017, 12:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Wenn die gleicher Qualität sind wie die von Herstellern wie Deans marine , model slipway usw. Dann verarbeite sie zu etwas anderem nur nicht einbauen.

Autor:  Vosper Perkasa [ Fr 9. Jun 2017, 13:12 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

@ Frank,

ich gehe davon aus das sie diesen Baukasten beilagen, aber nicht verbaut wurden :pot:

guckstduhie

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Winfried (Sealord mit ganzem Herzen)

Autor:  Navy Bernd [ Fr 9. Jun 2017, 14:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Moin Sea Lords,
alles richtig - die Welle hat 4mm mit eben auch diesem Gewinde. Dann hat das Rohr 6mm. Zum Ausgleich jeweils zwei Messingröhrchen,
die die Welle jeweils am Ende fixieren.
Wie Frank schrieb werde ich sie dem Museum modern art überlassen.... roflmao ..............Danke
Gruß
Bernd

Autor:  Kuddellmuddell [ Fr 9. Jun 2017, 18:09 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Ja besser ist das. Leg mal die Innenwellen auf eine Glasplatte und Du wirst schockiert sein. Ist eben englisch. Mr. Dean darauf angesprochen, er sagte nur , die englischen Modellbauer wollen das nicht anders. Kann ich mir zwar nicht vorstellen.

Autor:  Vosper Perkasa [ Fr 9. Jun 2017, 18:54 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Hallo Frank,

das kann Dir auch bei deutschen Lieferanten passieren, hatte eine 5 mm Welle 550 mm lang für meine Perkasa bei großen C bestellt.
Mein Rundmacher hat sie für die Aufnahme eines 4 mm Dog Drive bearbeitet, entsprechendes 4 mm Gewinde auf der Drehbank mit exakt geführten Schneideisen auf die Welle geschnitten. Die Welle wurde wegen der Länge von über 500 mm zusätzlich hinter der Spannzange mit zwei eigens angefertigten Halterungen gegen schlagen gesichert mit dem Ergebnis sie hatte doch zum Schluss auf der Motorseite einen Schlag wall wall verursacht beim großen C, den hier wird die Meter-Ware mit dem Bolzenschneider auf das bestellte Maß abgeschnitten und hierbei wurde die Welle verbogen. Welle zurück, Geld zurück und eine neue bei Gundert bestellt passt!!! :pot:
Beim Rundmacher das Spiel nochmal roflmao


Winfried (Sealord mit ganzem Herzen)

Autor:  coolwater [ Mi 14. Jun 2017, 20:27 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Moin Zusammen,

ich hatte zwei Modelle von CalderCraft gebaut.
Beim ersten (Talacre) ist die Welle direkt in die Grabbelkiste gewandert - beim Zweiten (Joffre) für brauchbar befunden und auch verbaut; Die erfüllt auch Heute noch Ihre Dienste, allerdings hatte ich dort ein Ölrohr angelötet.

Dann hatte ich mir ein Schiffchen von Modell-Slipway geordert (Aziz) und über die beigelegten Wellen im Vorfeld nichts Gutes gelesen (unwuchtig und in Kunststoff gelagert).
Bei meinem Bausatz waren dann aber vernünftige Wellen (von einem extra Zuliefer?) beigelegt - Sinterbronce gelagert und auch gut rundläufig. Die habe ich jetzt verbaut, bis zur Wunschdrehzahl laufen die sehr geräuscharm.

Die gleiche Erfahrung habe ich allerdings auch mit den Messingwellen von BillingBoats gemacht: Mal brauchbar (Calypso), mal Ausschuß (Emile Robin)

Gruß Jürgen

Autor:  Navy Bernd [ Mi 14. Jun 2017, 22:18 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Moin Jürgen,
hatte auch nach der "Aziz" ein Auge geworfen, doch so 614,- € ist schon arg, jedenfalls im ersten Moment. :oops:
Ist einfach ein ganz tolles Boot und der "Baukasten" wenn überhaupt schon eine feine Zusammenstellung.

Am Freitag kommen neue Wellen und habe somit einfach ein besseres Gefühl.
bis dann

Gruß
Bernd

Autor:  coolwater [ Sa 17. Jun 2017, 19:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: englische Schiffswellen

Hallo Bernd,

600 € hätte ich da auch nicht für gezahlt.
Ich habe direkt beim Hersteller bestellt http://www.modelslipway.com/aziz.htm

Netter, direkter Mailkontakt mit Mrs. White; Zahlung problemlos per Paypal

Gruss Jürgen

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