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 Betreff des Beitrags: Re: Die Carina nach dem Plan der Voilier vom vth-Verlag
BeitragVerfasst: Mi 25. Feb 2015, 18:41 
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Langsam habe ich die Folgen meiner mehrfachen Stürze bei Glatteis auf der Strasse soweit überwunden, dass ich mich wieder daran mache meine Werkstatt voran zu bringen! Zumindest so weit, dass ich meine Optimum-Bohrfräse wieder reparieren kann! dazu muss in der Werkstatt wieder eine gewisse ordnung eintreten! ich werde mir sehr bald wieder eine Speicherkarte für den Fotoapparat leisten können und kann dann die Fortschritte dokumentieren!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Carina nach dem Plan der Voilier vom vth-Verlag
BeitragVerfasst: So 28. Aug 2016, 23:14 
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Nach einer kleinen Ewigkeit, 5 Krankenhausaufenthalten usw, war ich nicht untätig. Je nach meiner Tagesverfassung habe ich an meiner Werkstatt weiter gearbeitet, habe ich meine Studien der Mathematik, Elektronik, Physik und Informatik weiter verfolgt. Steuernd auf das Setzen der Prioritäten war einerseits meine jeweilige Gesundheit und das Erlangen der Fertigkeiten in jeder der Studienrichtungen, damit ich in einer der anderen Richtungen weiterkam.

Da Bilder das Lesen auflockert, hier ein aktuelles Bild meiner Elektronik-Werkstatt:

Dateianhang:
ElektronikWerkstatt201608.jpg


Ich bin zwar sehr viel weiter gekommen, aber habe noch nicht mein Ziel erreicht. Werde dieses in meinem Thread zu Werkstatt präsentieren. Links am Tischrand sieht man mein fast fertiges Panel zur Bereitstellung der Spannungen für meine Experimente. Die farbigen "Bilder" darüber, zeigen farblich korrekt kodiert an welche Spannung an jeweils 5 der Schraubanschlüsse bereitstehen kann. Hier kann man die positive Polarität, sprich nicht Referenzerde, der bis zu 8 verschiedenen bereitstehenden Spannungen per Kabel anschließen. Jeweils ein Holzsteg trennt die 5-Gruppen.

Dateianhang:
FarbtabelleATX.gif


Hier eine Tabelle, welche die Farbzuordnungen zu den Spannungen vorgibt. Zusätzliche Spannungen in meinem Labor, da habe ich die Farben frei gewählt. Folgt ein Bild welches das Panel im detail zeigt:

Dateianhang:
Panel.jpg


Jede der 8 Spannungen wird hinter dem Panel an die jeweilige untere Buchse geführt. Dort ist die Spannung immer mi Bananen-Stecker abgreifbar. Ein schalter dazwischen erlaubt das An- und Ausschalten der jeweiligen Versorgungsspannung. Früher musste ich das umgebauten PC-Netzteil An- und Ausschalten, bzw. Ein Anschlusskabel trennen. Somit kann der jeweilige Schalter die Spannung von den Schraubanschlüssen und der oberen Buchse trennen. Ich plane jeweils eine RGB-LED dem jeweiligen Schalter zuzuordnen, so dass die jeweilige RGB-LED bei aktivierten Anschluss in der jeweiligen Farbe leuchtet!

Das ist gar nicht so ohne, aber die inzwischen erlangten Kenntnisse machen eine Lösung möglich, welche nicht nur hier zur Anwendung kommen wird, sondern auch später im Beleuchtungssystem meines Modellseglers. Und zwar:

Ich habe im Rahmen meiner Studien und sonstigen Lernbemühungen für das Modellieren meines Schotsteuerungssystems mich mit dem RaspBerry Pi beschäftigt. Dabei angefangen tiefer in Linux einzugehen, Echtzeit auf dem Raspberry Pi zu erreichen, in dem ich die Bücher von Professor Quade aus Krefeld zum Thema Echtzeitsysteme erworben. Sie sind auch außerordentlich wertvoll Linux im Allgemeinen beherrschen zu lernen, und die Echtzeitanwendung auf dem RaspBerry Pi

Nun ist es so, dass wenn ich einen RaspBerry Pi, z.B. den RaspBerry Pi ZERO, soll nur 5 USD kosten, dazu verwenden nicht nur die passenden Farben auf den 8 RGB-LEDs mittels 24 PWM-Steuerungen. Jede bestimmt die Strommenge die auf jedem Farbkanal, 3 pro RGB-LED, fliesst und damit wieviel Beitrag jeder liefert, damit die gewünschte Farbe dargestellt wird. Wichtig ist dabei RGB-LEDs mit mattem Plastik zu verwenden, damit man nicht die einzelnen Farbanteil erkennen kann. 24 PWMs mit 100Hz, damit kein Flickern der Farbe zu sehen ist, verlangt externe Hardware um die Anzahl der PWMs verfügbar zu haben. Ich verwende dafür 2 Platinchen die ich aus China preiswert bestellt habe, jede stellt 16 PWM Kanäle bereit! Diese werden von dem RaspBerry Pi aus gesteuert!

Nun kommt aber der Klu! Jede RaspBerry Pi Karte ist ein vollwertiger Linux Rechner mit der Fähigkeit eine graphische Arbeitsplatz-Oberfläche bereitzustellen, wie wir sie von Windows PCs kennen. Jeder der RaspBerry Pi Karten hat entweder die WiFi- und Bluetooth-Funktion integriert, siehe RaspBerry Pi 3B, bzw. kann über ein kleines USB-Modul die WiFi-Funktion erhalten.

Ich programmiere und steuere meine RaspBerry Pi Karten von meinem PC aus über WiFi und dem ssh-Protokoll! da man so aus dem Internet auf meine RaspBerry Pi Karten zugreifen kann, habe ich, nach bitterer Erfahrung mit meinem PC und Windows 7 Ultimate 64 bit erfahren, dass Schutz Maßnahmen unbedingt sein müssen. Angreifer haben über den Umweg der RaspBerry Pi Karten mein Windows system lahmgelegt. Jedes Unglück ist auch eine Chance, also habe ich meinen PC auf Windows 10 aktualisiert und alles war wieder OK! Da ich aber einheitlich meine Entwicklungsarbeiten in Linux-Umgebung stattfinden lassen will, habe ich Ubuntu 16.04 TLS auf eine der Festplatten in meinem Rechner installiert und starte diesen seither von dort. Von jeder RaspBerry Pi Karte, ich habe im Augenblick 5, kann ich über WiFi das desktop in einem Fenster auf meinem PC-Desktop sehen und steuern, als ob ich mi Tastatur, Maus und Bildschirm an dieser arbeite. Natürlich können auch selbst geschriebene Programe auf meinen PC auf diese Karten ohne graphische Oberfläche, mit einer GUI, zugreifen.

Da kommt der nächste für mich interessante Aspekt. Auf dem RaspBerry Pi wird in der Literatur meistens die Karte mittels der Sprache "Python" programmiert. Python gibt es in 2 Versionsfamilien, Python 2.x und 3.x. §.x ist die neue Version und 2.7 die auslaufende. Diese Sprache, eine interpretierende Sprache gibt es für Linux, Mac und Windows. Schreibt man ein Python-Programm auf einer beliebigen Betriebssystem-Umgebung, so kann man das Programm auf jedem anderen Betriebssystem ausführen. So werde ich Programme auf dem PC mit einer Entwicklungsumgebung, kurz IDE, schreiben. Ich habe mich nach diversen Recherchen und Versuchen für jene von Jetbrains, PyCharm, entschieden. Dort ist es sehr einfach in einem beliebigen Projekt den Python Interpreter wahlweise auf dem PC oder der RaspBerry Pi karte ausführen. So kann ich an meinem Büroarbeitsplatz bleiben und von dort über WiFi eine beliebige RaspBerry Pi Karte für die Ausführung wählen! So werde ich auch die Steuerung der 8 RGB-LEDs von einem selbstgeschriebenen Python Programm auf dem PC und auf einer Raspberry Pi ZERO Karte für nur 5 USD ausführen. Das Programm wird es mir ermöglichen bei jeder RaspBerry Pi Karte die ich über WiFi erreichen kann, bzw. über das Internet erreichbar ist, über Schieberegler oder Zahlenwert-Eingabe die Farbe und Leuchtintensität jeder RGB-LED steuern können. man kann also auch sein Smartphone dazu nutzen die RGB-LEDs zu steuern.

Zusätzlich soll aber auch in dem Fenster jeder RaspBerry Pi Karte in einem Fenster, z. B. auf meinem PC, auch die jeweils aktuell gemessene Spannung und der Betrag der fliessenden elektrischen Ströme angezeigt werden können. Die RaspBerry Pi Karte ZERO, welche ich in das Panel einbaue erfüllt diese Aufgabe und die drahtlose Kommunikation über WiFi. Zusätzlich, da knobel ich noch an der geeigneten Form der Realisierung, werden MosFets, elektronische Schalter, mit dem RaspBerry Pi ZERO, den Strom in den Zuleitungen zum Panel überwachen und bei Überschreiten eines von mir in Software zu bestimmenden Grenzwertes des Stroms, die Zuleitung wie eine elektronische Sicherung, abklemmen. man erkennt auf dem letzten Bild ganz rechts vom Panel eine Leiste mit Schraubanschlüssen für die Zuleitungen. Abweichend vom Foto habe ich eine 2. solche Leiste etwas weiter rechts parallel dazu angebracht. Im Augenblick sind nur Leitungen mit geringem Durchmesser als Brücken eingesetzt, werden später durch die MosFet ersetzt. ich knobel noch daran wie ich die Schaltung mache, damit im Falle des Spannungsverlustes ein Zustand erreicht wird, wo alle Zuleitungen unterbrochen sind. Die ZERO Karte soll über eine kleine Batterie als Notfall-Versorgung abgesichert sein. Die Karte verbraucht nur wenig Leistung!

Alle diese Erkenntnisse bedeuten, dass ich meine "Zentrale" der Elektronik im Modellsegelboot Carina statt mit einer LPCXpresso-Karte mit einer RaspBerry Pi-Karte realisieren werde. Das hat übrigens einen Interessanten Nebeneffekt! Indem ich meine Raspberry Pi Karte, auf welcher die Funktion der "Zentrale" realisiert wird, werde ich auch eine Telefonie-Peripherie einbauen. Der Segler wäre dann auch z. B. von einem Smartphone von irgendwo in der Welt steuerbar. Video über Skype, z. B., würde es dem Benutzer ermöglichen in Echtzeit als Skipper durch die Kamera sehen. Ich habe einen Telefonvertrag, der mich nur 1 Euro pro Monat für das Telefonieren a 0,29 Euro pro Anruf kostet und für einen weiteren Euro bis zu 100 MByte Internet betrieb ermöglicht. Zuhause und in der Werkstatt würde ich über WiFi im Hausnetz zugreifen, keine Kosten noch Daten-Volumenverbrauch und 100 Mbyte wollen für den Datenaustausch zwischen Modell und Fernsteuerung erst Mal verbraucht sein. Sollte ich bei der Übertragung von Video z. B. über Skype mehr Datenvolumen benötigen, dann würde ich dies für den jeweiligen Tag dazu ordern! Die Erfahrungen und das Wissen erarbeite ich mir mit der Nutzung dieser Funktionen in meiner Werkstatt. Also 40 MHz, 2,4 GHZ, 5 GHz und Internet der Smartphone können alle gleichzeitig im Modell für wenig Geld sowohl beim Erwerb der Funktionen in Software und Hardware eingebaut sein, selbst die Datenkommunikation ist billig. Keine Entschuldigung mehr, das Modell wäre aus dem Empfangsbereich gefahren!

Dateianhang:
ZERO.jpg


Hier sieht man wie klein die RaspBerry Pi ZERO Karte ist. Meine 2 Euro-Münze sind schon 40% des Preises der Karte, ein vollwertiger Linux-Rechner und kostet nur 5 USD! Ist zur Zeit schwer zu bekommen, wird aber sicher besser! Vermutlich wird es bald neue Versionen geben!

Dateianhang:
Raspi-Karten-Modul.jpg


Das Foto zeigt mein RaspBerry Pi-Karten-Modul! Zuerst eine A+-Versión die ich geschenkt bekam, links unten, eine B+, die leistungsfähigste RaspBerry Pi-Variante als ich mich zum Kauf entschied. eine Raspberry Pi 2B die kurz danach verfügbar wurde und schließlich eine RaspBerry Pi 3B Versión, z. Z. die leistungsstärkste mit WiFi und Bluetooth bereits integriert. Bei den 2 rechten Raspi karten im Bild erkennt man den schwarzen Deckel der WiFi Module für USB. Rechts oben die Raspi 3B, ohne Module, da WiFi und USB, inkl. der Antennen bereits integriert ist! Bei der Raspi ZERO, oben mitte,sieht man den HDMI-Adapter, für die Verwendung der WiFi USB Module gibt es ein Adapter, da von microUSD auf einen normalen USB angepasst werden muss. WiFi-Module für microUSB wird es sicher bald geben! Interessant sind allerdings 2 "Shields", welche der ZERO entweder 4x normale USB-Stecker verpasst, oder 3x USB-Stecker plus WiFi.

Das Modul habe ich aus 3 Gründen in Angriff genommen:

1. 5 Boards, 5x Spannungsversorgungskabel, entweder von meiner "alten Spannungsversorgungsleiste", oder vom Panel, bedeuten 5 Leitungen, 5x Gefahr einen Kurzschluss zu bewirken.

2. Die vielen Leitungen zum Raspi-Karte-Modul ließen den Arbeitstisch wie unter einem Spinnennetz erscheinen. Will ich dann noch das Evaluationskit für die Schrittmotor-Steuerung anschließen, die LPCXpresso1769-Karten, siehe Blockdiagramm Schotsteuerungssystem unten:

Dateianhang:
Schotsteuerung.jpg


3 Meine Experimente werden bald die Elemente enthalten die zu einem der beiden Reihem gehören:

a. Zentrale wird statt LPCXpresso1769 die jeweils leistungsstärkste RaspBerry Pi Karte sein, z. Z. die RaspBerry Pi 3 B.
b. Eine Raspi statt LPCXpresso1769 für die "Control Winche", welche die Aufgabe hat eines der Schotsysteme zu steuern.
c. Statt dem "stepRocker" das Evaluationssystem von Trinamic:

Dateianhang:
Trinamic.jpg


d. Der Schrittmotor

e. Die 2 magnetischen Drehwinkelsensoren von AMS

Wenn alles dies auf den Experimentiertisch der Elektroniklabors soll, dann muss alles getan werden, um die Anzahl der Leitungen zu reduzieren und diese zu organisieren.

Das Raspi Modul wird mi 5 VDC und 3 VDC (für ZERO) über seitliche Buchsen vom Panel versorgt. Die Versorgungsleitungen mit den micoUSB-Steckern kommen unter der jeweiligen Karte aus dem Modul und können so nur an die korrekte Raspi-karte angeschlossen werden. Hier habe ich bereits eine rote LED zu jedem Schalter hinzugefügt. Diese leuchten wenn der Schalter auf der AN-Stellung steht. Ist ein ziemlicher Aufwand. Kämpfe zur Zeit noch mit einem Kurzschluss im Bereich des mittleren Schalters. Wenn das gelöst ist, werde ich die entsprechenden Teile der Schaltung in Epoxy eingießen!

Dateianhang:
SchemaRaspiModul.jpg


Hier sieht man die Skizze die ich mir für die Verdrahtung des Raspi-Karten-Moduls überlegt habe. Ganz oben auf dem Blatt sind die 5 Schraubsnschlüsse für die Versorgungsleitungen der einzelnen Raspi-Karten. Unter der Box mit dem "-" drin, die Erdleitung oder "- Pol" die werden alle mit der Erdleitung verbunden. Gleichzeitig ist die Erdleitung hier in der Skizze über den Strombegrenzungswiderstand, die LED zum "ausgang des Schalters verbunden. Tatsächlich habe ich zuerst die LED und dann schalterseitig den Strombegrenzungswiderstand. Der "Ausgang" des Schalters, die positive Polarität geht einerseits an den Schraubanschluss der versorgungsleitung der Raspi-Karten andererseits an die LED. So, wird der schalter auf "leiten" gesetzt, dann liegen sowohl die positive Polariät an der LED und am Schraubanschluss. So leuchtet die rote LED wenn die jeweilige Raspi-Karte mit Spannung versorgt wird. Das ist erforderlich, da die Raspi-karten keinen An-/ Aus-Schalter haben!

Dateianhang:
UntenansichtraspiModul.jpg


In Übereinstimmung mit der Skizze sieht man von unten aufgenommen die Schraubanschlüsse der Versorgungsleitungen der Raspi-Karten auch oben. Der dicke quer verlaufende Kupferkabel ist mit der "Erde-Buchse des Modules in der Seitenwand verbunden und macht so die Erde überall verfügbar.

Dateianhang:
DetailLEDundRp.JPG


In dieser Detailaufnahme kann man erkennen, was das für eine Fummelei ist! Rechts kommt das Kabel vom Schalter-Ausgang. Habe einen weibliche Pin-Stecker an das Kabel angelötet, so dass ich das Kabel auf den Pin stecken konnte! Der Schrumpfschlauch soll einen kurzen mit dem Widerstand verhindern! Der Widerstand ist "senkrecht eingesetzt. Das eine Beinchen ist mit dem Pin rechts verlötet, das andere Beinchen des Widerstandes ist mit der LED verlöten. Das Beinchen unter dem Widerstandskörper darf keinesfalls mit dem von "oben" kommenden Beinchen des Widerstandes in Berührung kommen, der Widerstand wäre überbrückt und zuviel Strom fliesst durch die LED!

Das von oben kommende Beinchen des Widerstand darf nicht mit der Erdleitung in Verbindung kommen. Beide Seiten sind in benachbarten "Löchern" der Lochplatine!

Der linke "rote" Draht verbindet den Schalter-Ausgang mit dem Schraubanschluss der Karten-Versorgungsleitung. Ist das Mal gemacht und die Funktion verifiziert dann erscheint alles simpel. Aber ich habe doch etwas knobeln müssen bis ich die Skizze zusammen hatte und dann auch noch Fehler beim Verlegen der Leitungen gemacht. Auch war die LED in der Mitte von 5 kaputt gegangen. Diese dann ohne alles austauschen war übelste Fummelei! jetzt funktioniert die LED rechts davon nicht mehr. Fehlersuche angesagt!

Ich werde also langsam sowohl mit meinem Elektroniklabor soweit sein mit dem Experimentieren anzufangen. Auch meine Studien sind jetzt soweit, dass ich mich von der Software hineinstürzen kann. Wenn nicht meine Gesundheit und in den letzten Wochen meine Zähne/Unterkiefer mich immer wieder behindern würden, wäre ich schon viel weiter! Aber meine Begeisterung für meine Tätigkeiten gibt mir immer wieder den Antrieb das Weitermachen zu versuchen! Auch wechsle ich zwischen den diversen Aktivitäten, jenachdem was ich fühle in der Lage zu sein zu machen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Carina nach dem Plan der Voilier vom vth-Verlag
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 19:39 
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Mein Gott, so viel ist geschehen seit meinem letzten Beitrag! Zusammenfassend kann man sagen, mit der Gesundheit geht es weiter bergab! Dank der Neugier, der Begeisterung für unser Hobby und aus meiner Art es zu verfolgen gewinne ich eine positive Grundhaltung und die Kraft gegen die Einschränkungen die meine Gesundheit mir macht erfolgreich zu begegnen! Unser Hobby ist für mich eine Quelle den geregelten Tagesablauf zu verfolgen und wenn immer möglich auch einzuhalten.

Meine Aktivitäten verfolgen folgende Ziele um letztlich auch meinen Segler, die Carina weiter voran zu bringen.

Da ist erstens die Arbeit an meiner Werkstatt. Die besteht ja aus der mechanischen Werkstatt mit den 2 Werkbänken, der Drehbank, der Bohrfräse und dem Drehtisch. Hier geht es weiterhin darum die vielen Sachen die sich über Jahrzehnte angesammelt haben zu ordnen. Die Fortschritte führen allmählich dazu, das hier die Anzahl der auf den Tischflächen sich stapelnden Dinge so reduziert, das langsam freie Flächen entstehen. neu dazu gekommen ist ein "Gläser" Regal zum Einsortieren vieler Sachen:

Dateianhang:
Gläserregal.jpg


Zuletzt ergänzt um Gläser der farbigen Buchsen die ich für meine Elektro-Werkstatt benötige.

Zweitens ist mein "Büro", bzw. Informatik-Arbeitsplatz:

Dateianhang:
Büro.jpg


Ich habe mir eine neue Webcam, Logitech Brio 4k Streaming Edition, zugelegt. Die Kamera hat ein solides Kabel, welches die Ursache für den Ausfall meiner früheren Kameras, die Anschlusskabel-Wakelkontakte, unwahrscheinlicher macht. Die ergänzt meinen 4k UHD LCD Display von acer gut ergänzt. So habe ich jetzt 4 Bildschirme am Büroarbeitsplatz.

Und drittens meine Elektronik-Werkstatt. Ebenfalls im Rahmen meiner Aktivitäten Ordnung in mein Chaos zu bringen. Hier fand ich vor einiger Zeit im Internet kleine Displays, welche Spannung und Strom messen und anzeigen. Das finde ich toll und habe mich daher entschieden ein neues Panel zu bauen, jetzt Version 3, zum Bereitstellen der Spannungsquellen für meine Experimente. Hier der jetzige Stand:

Dateianhang:
Lüsterklemmen_1.jpg


Wie im Panel der 2. Generation biete ich, zusätzlich zu den Buchsen für Bananenstecker auch schraubbare Anschlüsse für Kabel. In dieser neuen Version werden für jede der 8 im Panel angebotenen Spannungen, jeweils 6 Paare Erd- und positive Pol klemmen bereitgestellt. Alle diese sind in dem im Bau befindlichen Modul, welches unterhalb der schwarzen Panel-Platte sind:

Dateianhang:
Panel 3_2.jpg


Auf diesem Bild kann man das Panel der 3. Generation gut erahnen. Ich gebe zu, die Änderung ist ein "Overkill"! Mir hat es einfach gefallen zu jedem Buchsensatz jeder Spannung auch die Spannung angezeigt zu bekommen und den dann jeweils aktuellen Stromfluss. Leider klappt nicht immer der 1. Ansatz, aber als Schiffsmodellbauer sind wir ja standhaft und ausdauernd!


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Carina nach dem Plan der Voilier vom vth-Verlag
BeitragVerfasst: Do 12. Jul 2018, 20:31 
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Hallo, mal eine Frage. Gehört das alles in einen Baubericht? (Carina nach dem Plan ...)

ioha
Peter


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 Betreff des Beitrags: Re: Die Carina nach dem Plan der Voilier vom vth-Verlag
BeitragVerfasst: Fr 13. Jul 2018, 15:16 
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@hadaqfreak: Nun ja, meine Carina befindet sich in der Phase der Entwicklung der Elektronik. Die Entwicklung der Schotsteuerung, welche eben doch ganz anders ist als man gewohnt ist, verlangt nicht nur die intensive Beschäftigung mit der Modellierung und Verifizierung der Machbarkeit, etwas was schon zu vielen und gewichtigen Kontroversen geführt hat, sondern auch damit wie die Werkstatt für diese Aufgaben vorbereitet wird.
Nun ist es so, dass bei diesen Tätigkeiten bei mir auch immer neue Gedanken aufkommen. Der letzte Beitrag ist dafür typisch! So macht das Finden im Internet dieser kleinen Displays mit der Funktionalität der Anzeige von Strom und Spannung als Folge die umgestaltung des Panels.


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